Fronleichnam 2017

 

Schöner hätte das Wetter gar nicht sein können am diesjährigen Fronleichnamstag. Bei strahlendem Sonnenschein füllte sich die wundervoll geschmückte Scheuerer Wallfahrtskirche mit den Gläubigen, darunter auch Kommunionkinder und zahlreiche Vertreter der Vereine (Feuerwehr, KDFB, OGV und Trachtenverein). Vor dem Altar lag ein Blumenteppich, den in liebevoller Kleinarbeit Frauen aus der Expositur gestaltet hatten.

 

Pfarrvikar Treittinger zelebrierte feierlich den Gottesdienst, bei dem es in den Lesungen und im Evangelium um den Leib Christi ging, der als Brot des Lebens bei der anschließenden Prozession in der Monstranz durch die Straßen und über die Flure getragen wurde. Die fünf Musiker des „Lappersdorfer Blechhaufa“ umrahmten die Messe mit ihren Klängen und begleiteten die Gesänge auch während des Umzugs.

 

Nach der Hl. Messe dankte Pfarrvikar Treittinger allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten, Anita Kattenbeck für die gesamte Organisation, die Text- und Liedgestaltung, Maria Klein für den Blumenschmuck, der Mesnerin Agnes Bieringer, den Lektoren und Sängern, der Blasmusik, den Ministranten und Kommunionkindern, den Himmelträgern, den Abordnungen der Vereine, der Feuerwehr für die Sicherung und Absperrung der Straßen und den Familien Schmalhofer, Bosch und Kamm für den Aufbau und den Schmuck der Altäre.

 

Der Pfarrvikar trug die Monstranz unter dem Baldachin von der Kirche zunächst nach Mangolding zum Altar der Schmalhofers, während neue, junge und erfahrene bewährte Lektorinnen und Sänger Texte und Fürbitten vortrugen. Für Nachwuchs ist in dieser Beziehung in der lebendigen Expositur auf jeden Fall gesorgt. Danach ging es betend und singend zum Hof der Familie Bosch und schließlich zurück nach Scheuer zum Hof der Familie Kamm.

 

Nach dem Schlusssegen in der Wallfahrtskirche hatten sich die Prozessionsteilnehmer das Mittagessen im Pfarrgarten verdient. Die JGCL grillte Würste und Zucchini und bot danach im Rahmen des Generationenkaffees auch Kaffee und Kuchen an. Die aufgestellten Bänke reichten bei dem herrlichen Wetter im schattigen Pfarrgarten gar nicht für die zahlreichen Gäste. 

 

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